Mein Visionboard 2022

Sharing is caring!

In diesem Post teile ich mit dir mein Visionboard. Vielleicht kann ich dich dazu inspirieren, dein eigenes Visionboard zu gestalten!

Hallo ihr wundervollen Menschen, seid ihr alle gut ins neue Jahr gekommen? Ich hoffe ihr seid alle gesund und munter. Ich habe mein Jahr 2021 noch einmal angeschaut, auf beruflicher sowie auf persönlicher Ebene und ich bin sehr zufrieden mit dem letzten Jahr.

Wie sieht es bei euch aus?

Meinen Jahresrückblick vom Bloggerjahr habe ich hier auf dem Blog ja auch bereits gepostet und auch hier bin ich zufrieden. Ich freue mich und bin sehr dankbar, dass ihr mich das letzte Jahr begleitet habt und freue mich auf ein neues Jahr mit euch.

Ich habe es auch aufgegeben, eine riesige Liste mit guten Vorsätzen zu schreiben. Das hat bei mir nicht wirklich funktioniert und nach kurzer Zeit war es kein Thema mehr. Ich habe keine guten Vorsätze für dieses Jahr, die mein Leben strikt bestimmen.

In diesem Jahr möchte ich aber meinen Fokus mehr auf YouTube legen und neu dazu gekommen ist Patreon. Einige von euch haben, es vielleicht schon gesehen. Patreon ist eine Seite, auf der ihr Künstler wie mich unterstützen könnt. Es sieht vielleicht nicht so aus, aber Bloggen ist sehr zeitintensiv und auch mit Kosten verbunden.

Wer mich unterstützen möchte, kann mich gerne mal auf Patreon besuchen und sich die Seite genauaer anschauen. Ich biete dort ein paar andere Dinge als hier auf dem Blog. Es ist sozusagen noch ein Extra für meine treuen Leser.

Nun kommen wir aber wieder zum eigentlichen Thema, dem Visionboard!

Habt ihr schon Erfahrungen mit einem Moodboard oder Visionboard gemacht und ist davon schon mal etwas in Erfüllung gegangen??

Ich habe mir vieles in meine Notizbücher geschrieben und geklebt und nach langer Zeit mal wieder durchgeschaut und ich war erstaunt, was sich alles mit der Zeit erfüllt hat.

In diesem Jahr wollte ich es einmal mit einem Visionboard versuchen und habe mich vor ein paar an die Arbeit gemacht und Bilder aus dem Internet gesucht und sie ausgedruckt und ausgeschnitten. Außerdem habe ich mir, wie in jeden Jahr ein Wort überlegt, unter welchem Motto mein neues Jahr stehen soll.

Mein Wort des Jahres lautet: Fokus. Ich denke, es passt sehr gut zu mir, denn ich bin eine Träumerin und verliere mich sehr schnell in Tagträumen und verliere somit sehr schnell den Fokus, auf die Dinge die mich im Leben weiter voran bringen.

Habt ihr auch ein Wort, welches euch durch das neue Jahr begleitet? Welches ist es?

Ein Visionboard basteln

Und wenn ihr jetzt Lust bekommen habt und auch einmal ein Visionboard ausprobieren wollt, dann schnappt euch eine Schere, Kleber, alte Zeitschriften oder sucht euch Bilder aus dem Internet aus, die euch inspirieren und druckt sie aus, so wie ich es gemacht habe. Und dann kann es auch schon losgehen. Schneidet die Bilder aus, die euch ansprechen oder eure Wünsche wieder spiegeln und klebt sie auf einen Bogen Tonkarton oder heftet sie an eine Pinnwand.

Dann stellt ihr euer Visionboard dort auf, wo ihr es immer sehen könnt. Und am Ende des Jahres schaut ihr, was sich davon schon erfüllt hat. Ich hatte zum Beispiel den Wunsch mit meinem Blog etwas Geld zu verdienen und kam mir zuerst ehrlich gesagt etwas komisch vor, aber ich ahbe es in mein Notizbuch geschrieben und ich kann es kaum glauben aber ich habe irgendwann meine Schürze gepostet und die fand so großen Anklang, dass ich damit jetzt etwas verdiene. So schnell knn das gehen, ihr Süßen 🙂

Also lasst euch nicht beirren und klebt ruhig alles auf. Gut jetzt den Wunsch von einem Porsche oder 1.000.000 Euro oder Followern in einem Jahr zu erreichen ist evt. etwas unrealistisch. Es sollten erst einmal kleinere und realistische Schritte sein.

Mein Visionboard sieht eher bescheiden aus, aber jeder hat seine ganz eigenen Wünsche, Träume und Ziele. Also horcht in euch rein.

Meine Vorstellung vom Leben

Meine Wunsch ist ein einfaches Leben auf dem Land zu leben, viel Zeit in der Natur zu verbringen, ein eigener Garten, den ich mir eventuell mit einem Kleingarten in diesem Jahr erfüllen möchte. Aber ich bin mir noch nicht sicher. Mehr Dinge selber herstellen, Kleider und Röcke für den Sommer, Strickpullis und Socken für den Winter und Patchworkdecken für jede Lebenslage. Ich liebe Patchworkdecken.

Ich denke es ist eher ein Moodboard geworden. Aber ich es ist letztendlich egal, ob es eine Stimmung oder eine Vision von der Zukunft wieder spiegelt. Mein Leben zu romatisieren hilft mir, die verrückte Zeit, die gerade bei uns herrscht, zu überstehen. Ich wende mich lieber den schönen Dingen zu und bringe sie in meinen Alltag, als ständig den Nachrichten zu lauschen und mich damit verrückt zu machen. Ja, vielleicht etwas naiv, aber mir bewahrt es meinen Seelenfrieden und was wollen wir Menschen mehr, als inneren Frieden.

Mit diesen Worten schließe ich meinen heutigen Post. Ich hoffe euch hat der Post gefallen.

Macht es gut, meine Lieben.

Alles Liebe,

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