In meinen Posts Out & About möchte ich euch zeigen, was wir an den Wochenenden unternehmen und welche Plätze und Orte wir besuchen. Heute gibt es den ersten Post dazu.

An einem schönen, sonnigen Tag in den Sommerferien waren wir wieder mal unterwegs. Dieses mal ging es zum Kletterwald nach Conneforde. Wir waren noch nicht in einem Kletterwald und es war für uns alle eine wundervolle Erfahrung. Plant euch auf jeden Fall genügend Zeit ein für diesen Tag. So könnt ihr in Ruhe alle Parcoure klettern und zwischendurch mal eine Pause machen. Es gibt auch Sitzbänke und einen Kiosk.

Dort angekommen wurden wir zuerst mit dem passendem Geschirr ausgestattet, welches uns in den Bäumen Sicherheit gibt und wir nicht runterstürzen können und wir bekamen eine Einweisung und einen Probeparcour, den wir zuerst einmal durchklettern mussten. Haben wir alles richtig gemacht und alle Anweisungen umgesetzt, ging es los in den Wald.

 

Dort gibt es verschiedene Kletterparcoure in verschiedenen Höhen und Schwierigkeitsgraden. Es ist also garnicht so schwer und man kann ganz klein anfangen und sich step bei step in höhere Gefilde wagen 😉

 

 

 

Der Höhepunkt war der fliegende Holländer. Eine Seilbahn die über einen wunderschönen See lief. Doch auf diese Plattform musste man erst einmal kommen. Zuerst musste ich wie ein Bergsteiger die Kletterwand hoch, dann mussten wir über Seile hangeln um auf die andere Plattform zu kommen. Ganz schön anstrengen kann ich euch sagen 🙂 und dann konnte man sich an das Seil klinken und mit der Seilbahn über den See düsen. Das war richtig cool und hat so ein Spaß gemacht. Man bekommt da auch ein ganz schön schnelles Tempo drauf.  Und ich habe nicht gekniffen und bin wie Braveheart durch den Parcour geklettert.

 

Auf den Bildern ist nur meine Kleine, weil Fotokameras wärend des Kletterns nicht erlaubt sind. Versteht sich, oder? Also habe ich die Fotos gemacht, als ich mein Klettergeschirr abgegeben hatte und Amara noch mal zur der Seilbahn klettern wollte.

Es kostet schon Kraft und Mut, durch die Parcoure zu klettern. Sie sind immer wieder anders aufgebaut und so wird dein Geschick ganz schön herausgefordert. Hat man es geschafft, ist man jedoch stolz wie Bolle und man denkt sich, wenn ich das geschafft habe, kann ich doch alles im Leben schaffen. Es ist wirklich eine Erfahrung, die man machen sollte, denn es heißt auch, mal seine Angst zu überwinden und nicht so schnell aufzugeben wenn es mal schwierig und anstrengend wird. Es heißt auch auf sich und seine Stärken zu vertrauen.

 

Als Familie, diese Erfahrung zu machen, schweißt die Familie zusammen und das finde ich schön. Der Kletterpark hat also auch therapeutische Wirkungen auf uns 🙂 Deshalb fahren viele Schulklassen in solch einen Kletterpark. Es stärkt das Gemeinschaftsgefühl, wenn man sich gegenseitig Mut zuspricht und die Stärkeren die Schwächeren unterstützen und wenn alle als Team zusammenarbeiten. Wenn einer der Gruppe mit gutem Vorbild vorangeht und vormacht wie es geht, folgen die Anderen. So war es bei uns auf jeden Fall. Der Erste ist vorgeklettert und die anderen hinterher.

Ich freue mich, dass ich diese Erfahrung mit meiner Familie gemacht habe und wir hatten wirklich viel Spaß. Mit meinem Team möchte ich in diesem Jahr auch zum Kletterwald fahren 🙂

XO, Diana
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